Startseite › Lernen › Manga für den JLPT
Kein Manga lehrt den Test, aber der JLPT misst genau das, was Lesen aufbaut: Wortschatz, den du sofort erkennst, Grammatik, die du im Kontext getroffen hast, und das Tempo, einen Abschnitt vor Ablauf der Zeit zu schaffen. Der Trick ist, auf der richtigen Stufe zu lesen, ohne an noch nicht gelernten Kanji hängenzubleiben.
Was die meisten vom Lesen nativer Texte abhält, ist die Kanji-Mauer. Der Studienmodus setzt Furigana über jedes Kanji, du kannst also eine Serie ein, zwei Stufen über deinen Kanji wählen und trotzdem die Wörter lernen, statt steckenzubleiben. So ungefähr verteilen sich Manga auf die Stufen.
Kostenlos, 200 Übersetzungen pro Woche. Öffne eine beliebige japanische oder koreanische Seite, drück T und schalte im Menü den Studienmodus ein, um Furigana und native Stimme zu ergänzen.
Kostenlos für Chrome installieren →Nein. Manga ist die Input-Hälfte: Es baut Wortschatz, Lesetempo und Grammatik im Kontext auf. Kombiniere es für den Test selbst mit einer Grammatikquelle und Übungstests.
Sie lassen dich Wörter aus noch nicht gelernten Kanji lesen, sodass du Wort und Lesung zusammen lernst, statt steckenzubleiben. Du triffst pro Kapitel weit mehr Wortschatz.
Fang eine Stufe unter dem an, wo du dich vermutest. Alltagsgeschichten und Schulsettings wiederholen die hochfrequenten Wörter, die die unteren Stufen prüfen.